Ezousa Winery: Maratheftiko Metharmi 2017

100%  autochthone Maratheftiko; 12 Monate Reifung in frz. Barriques; lange Flaschenreifung.

Wie alle Jahrgänge des Ezousa Maratheftikos (wir kennen den Wein seit Jahrgang 2007) ist auch dieser 2017er ein weiteres Beispiel für das önologische Können von Michalis Constantinides. Die Maratheftikos der Ezousa Winery gehören zu den besten Weinen dieser zypriotischen Rarität! Der 2017er ist ein Wein mit grossem Potential. – Wird er jetzt genossen, dann empfehlen wir, den Wein 3-4 Std. vor dem Genuss zu öffnen.

Hervorragend zu Rindsschmorbraten, Kalbshohrücken, Grillgerichten.

Lange lagerbar.

Andi Spichtig ( Weinjournalist): Mittleres Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase dunkle Kirschen, Zwetschgen, rote Johannisbeeren, Veilchen, etwas Wacholder und frische Kräuter. Am Gaumen präsente Tannine, elegante, gut eingebundene Holznoten, eine komplexe Struktur, eine knackige Säure, saftig, feinwürzig, und frisch. Eleganter, vielschichtiger, jugendlicher, frischer und knackiger Abgang. Potential! Momentan 17/20″

Dr. Rudolf Trefzer (Journalist für Wein- und Esskultur): “Schöner Wein, gut strukturiert, elegant und saftig. Toll!”

Wolfgang Beiss (Önologe): “Neben einem eleganten und dezenten Etikett  sowie einer neuen Flaschenform für diesen Spitzenwein, begeistert vor allem der Inhalt durch seine Finesse, Eleganz, Komplexität, Aromenvielfalt und spitzenmässige Sauberkeit in der Vinifikation. Michalis hat sich mit diesem Jahrgang noch ein Stück weiter bewegt in Richtung Perfektion im Umgang mit dieser einzigartigen, nicht einfachen Rebsorte. Ein herrliches Rot wie der Saft vollreifer Granatäpfel, kombiniert mit Düften von feinsten Gewürzen, aber auch dem Aroma saftiger Sauerkirschen, bieten dem Konsumenten ein umfassendes Erlebnis. Gut strukturiert (weiche, spürbare, angenehme Säure), Wärme am Gaumen und im Abgang, dazu die ideale Kombinierbarkeit mit einer Vielzahl von Fleisch- und Wildgerichten (Rind, Lamm, Reh, Hirsch, Wildgeflügel), geben Ihnen die Möglichkeit für ein vinologisches “Hurra”, zumal die Nachhaltigkeit dieses Tropfens noch nicht ausgereizt ist und sich noch entwickeln wird. Heute ein sehr guter Wein mit 89/100 Punkten, der in 2-3 Jahren sicher die 90-Punkte-Grenze übersteigt!”

Peter Rüedi (Weltwoche 36/20): “…grossartig das Resultat: tolle Frucht (Weichseln, Zwetschgen), sehr würzig, mit staunenswert knackiger Säure und präsenten, aber nicht klirrenden Tanninen und gut eingebundenen Holznoten. Ein eigenwilliger, charaktervoller, schön saftiger, elegant ausbalancierter Wein jenseits aller Südwein-Klischees. Eine veritable Entdeckung.”