NZZ – DER WEIN DER WOCHE – Peter Keller: Frischer Weisswein aus den luftigen Höhen Zyperns

Mit seiner Frische und Leichtigkeit ist er ein idealer und erst noch preiswerter Apéritif-Begleiter. Der ehrliche, unkomplizierte Alina hat keine Allüren: helles Gelb, schöne Fruchtnoten (Zitrus) in der Nase, etwas florale Anklänge, im Gaumen trocken, wiederum fruchtig, geradlinig, mittelschwer, süffig, ausgewogen, mittlere Länge.


Die Rede ist vom Alina 2019 der Vouni Panayia Winery. Der Weisswein wird aus der einheimischen Sorte Xynisteri gekeltert. Mit seiner Frische und Leichtigkeit ist er ein idealer und erst noch preiswerter Apéritif-Begleiter. Der ehrliche, unkomplizierte Alina hat keine Allüren: helles Gelb, schöne Fruchtnoten (Zitrus) in der Nase, etwas florale Anklänge, im Gaumen trocken, wiederum fruchtig, geradlinig, mittelschwer, süffig, ausgewogen, mittlere Länge. Die handgelesenen Trauben stammen von 70- bis 100-jährigen Reben, die auf einer Höhe zwischen 800 und 1150 Metern über Meer wachsen. Die Weingärten der Vouni Panayia Winery, einem 1987 gegründeten Familienbetrieb, stehen unter dem Schutz von Europa Natura 2000.
Xynisteri ist einer der zahlreichen Rebsorten, die ausschliesslich auf Zypern wachsen. Sie ist die meist angebaute und hochwertigste weisse Varietät auf der Mittelmeer-Insel. Ihr Merkmale: mittel- bis spätreifend, anfällig auf Echten Mehltau, aber widerstandsfähig gegen Botrytis. Xynisteri kann reinsortig oder im Verschnitt mit anderen Sorten ausgebaut worden. Zudem ist sie für den berühmten Süsswein Commanderia zugelassen.
Alina 2019, Vouni Panayia Winery, 16 Franken, erhältlich etwa über Paphos-Weine GmbH.

Inflight Magazin der Swiss

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Jerusalem Post

King-of-Wines-Wine-of-Kings

NZZ Peter Keller: Ein Rosé für Rotwein-Liebhaber

Peter Keller schreibt in den NZZ vom 2.8.2018:

Roséweine erinnern oft an Ferien. Um den perfekten Sommer noch etwas zu verlängern, sei ein gelungenes Beispiel von der Insel Zypern empfohlen.

Die Rede ist vom Rosé 2017 des Guts Zambartas, das nach weitverbreiteter Meinung zur Spitze in Zypern gehört. Der Wein fällt durch seine intensive Farbe auf, ein Himbeerrot statt eines zarten Lachsrosa. Das ansprechende Bouquet wird von Erdbeernoten dominiert, unterlegt mit einem Duft von Rosen und Granatäpfeln. Die Merkmale im Gaumen: trocken, fruchtig, kräftig, unterstützt durch eine gute Säure. Der reichhaltige Roséwein, gekeltert aus der einheimischen Sorte Lefkada sowie Cabernet franc, endet mit einem schönen Finale.

Rotwein-Liebhaber dürften Gefallen an diesem Gewächs aus Zypern finden. Es eignet sich als perfekter Speisenbegleiter für die mediterrane und asiatische Küche.

Rosé 2017, Weingut Zambartas, Fr. 18.50, erhältlich bei Paphos-Weine, Muttenz

Link zum NZZ Artikel

Zyperns weisse Renaissance

Ein solcher kleiner und feiner Musterbetrieb ist die Winery der Familie Zambartas: ganze drei Hektaren eigene Rebberge und zwei ge- pachtete. Hier ist ihr Basiswein aus der weissen Xynisteri heiss empfohlen. Ein wunderbar eigenständiger, frischer, würziger Wein mit Zitrus-, Grapefruit- und Apfelaromen……

Artikel in der Weltwoche von Peter Rüedi

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La renaissance des anciens cépages chypriotes

Les croisés de l’originalité

Bien que Chypre fasse partie des plus anciennes régions viticoles au monde, l’île méditerranéenne n’était qu’une tache insignifiante sur la carte de la viticulture européenne il y a encore quelques années. Mais les choses ont changé. Les vignerons chypriotes misent de plus en plus sur les cépages autochtones, dont ils cherchent à affirmer le potentiel. Texte: Rudolf Trefzer

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900+ METER ÜBER MEER: WEINE AUS ZYPERN

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Quellenangabe:
Adrian van Velsen, www.vvwine.ch, März 2018

 

Insel-Weine von Zambartas auf Zypern – SCHWEIZERISCHE WEINZEITUNG – März 2018

Insel-Weine von Zambartas auf Zypern

Die lang vergessenen autochthonen Sorten auf Zypern heissen Xynisteri, Promara und Spourtiko (weiss) sowie Mavro, Maratheftiko oder Yiannoudi (rot)

Solch alte, einheimische Varietäten bilden auf der vor elf Jahren gegründeten Winery Zambartas einen Schwerpunkt. Marcos Zambartas, der in London Chemie und im austra- lischen Adelaide Önologie studiert hat, leitet mit seiner Frau Marleen heute das Weingut, das fünf Hektaren umfasst, drei davon eigene. Der Maratheftiko-Weinberg mit 1,2 Hektaren wurde 2006 und 2009 gepflanzt. Ein Xynisteri- Weinberg mit 27 Jahre alten Stöcken kam 2013 dazu.

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Wein der Woche; Nzz am Sonntag

Artikel aus der NZZ am Sonntag, 17. Dez. 2017

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